Und was macht die Kunst?

Szenen aus Osnabrücker und Greifswalder Kunstateliers im Schaufenster

Galerien, Museen und Ausstellungsräume sind geschlossen, das kulturelle Leben liegt brach. Diese realen Einschränkungen für Künstler*innen erfordern neue Formen des Zusammenkommens und der künstlerischen Präsentation.

Mit
Ted Behrens, Wilfried Bohne, Astrid Brünner, Christine Hoffmann, Birgit Kannengießer, Werner Kavermann, Karen Kunkel, Maria Müller, Eva Preckwinkel, Maria Quinius, Marcus Schramm, Pauline Stopp, Marion Tischler und Iris Vitzthum.

In diesem Sinne wählten 14 bildende Künstler*innen aus Greifswald und Osnabrück digitale Formen der Kommunikation, um ein gemeinsames öffentlichkeitswirksames Projekt zu erarbeiten – eine Art Krisenbericht, der Einblicke in künstlerische Positionen und Prozesse ermöglicht. Unter dem Titel „artist@homeoffice“ zeigen sie ihre Stimmungen und Arbeitsweisen mit den Einschränkungen im kulturellen Leben.

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Seit 2017 entwickeln die Kunstvereine TOP.OS e.V. aus Osnabrück und art-cube e.V. aus Greifswald gemeinsame Kunstprojekte und repräsentieren seit dem damit auch die Städtepartnerschaft der beiden Hansestädte. Bedingt durch die Pandemie mussten für das Jahr 2020 geplante Kooperationen leider abgesagt werden. Damit nach den umfangreichen Beschränkungen im Kulturbereich trotzdem eine gemeinsame Arbeit umgesetzt und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden kann, entwarfen die Akteure ein Konzept für eine gemeinsame Video-Präsentation, die während des Lockdowns in beiden Städten vorgestellt werden soll.

Gefördert durch

Stadt Greifswald

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