FAST NICHTS

Dimensionen von Abwesenheit

02.12.2022 – 28.01.2023, Eröffnung Freitag, 2.12.2022

Kuratiert von Ann-Katrin Günzel, Michael Kröger, Elisabeth Lumme, Hermann Nöring

Mit Werken von Kati Gausmann, Lena von Goedeke, Alicja Kwade, Filip Markiewitz, Bjorn Melhus, Matthias Stuchtey, Shigeru Takato, Christine Wamhoff/Tim Rossberg, Jürgen Stollhans

 

Im Rahmen unserer Projektreihe „Nähe und Distanz“ wird diese Gruppenausstellung am Ende des Jahres 2022 auch einen thematischen Schlusspunkt setzen, indem sie die Präsenz der Abwesenheit thematisiert.

In ganz unterschiedlichen künstlerischen Ansätzen wird vor allem die körperliche Abwesenheit aufgegriffen, die sich als Leere oder als ein Fehlen manifestieren kann, wenn der Mensch nicht mehr – oder zumindest nicht mehr in seiner gewohnten Gestalt – im Raum verortet ist. Zumeist sind dann trotzdem noch Spuren seiner Anwesenheit vorhanden, denn Nähe kann auch wahrnehmbar sein, wenn der Körper nicht mehr sichtbar ist. In den meisten der Werke ist genau diese Präsenz der Leere erkennbar, die Werke sind voll mit „Nichts“: Nähe und Distanz, Körperlichkeit und Körperlosigkeit treffen hier zusammen.

 

Die Ausstellung endet am 28. Januar 2023

 

Foto: Tim Roßberg/ Christine Wamhoff

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