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Gender-nonconforming und trans*-idente Künstler*innen und Vorbilder in der Geschichte und heute

Online-Workshop von Luki von der Gracht

So, 12.12.2021 12:00 – 19:00 Uhr mit Pausen

Für jedes Alter
Die Telnahme ist kostenlos. Anmeldungen unter : mail@hase29.de
Mit der Anmeldebestätigung erhalten Teilnehmende einen Zoom Link.

Du musst nicht kunstinteressiert sein, um am Workshop teilzunehmen. Falls du aber selbst schon künstlerisch arbeitest, kannst du gerne etwas mitbringen.

Der Workshop verbindet theoretische und praktische Fragestellungen, kombiniert Geschichte und Gegenwart und stellt Fragen an die Zukunft. Wir beschäftigen uns mit den Themen Geschlechtsidentität, Rollenbilder und deren Darstellungen in den Medien, in der modernen Kunst und im Alltag. Welche gender-nonconforming und trans*-idente Künstler*innen gibt es in der Geschichte und heute? Wie können bestimmte Themen oder Emotionen in bestimmte künstlerische Medien umgewandelt werden? Welche Themen werden bearbeitet? Welche Hürden gab oder gibt es beim Kunst-Machen und Kunst-Ausstellen?

Die Darstellung von Trans-Charakteren in den Medien hat eine lange Geschichte von „misrepresentation“ und Stereotypen. Wer stellt trans*-identäre Charaktere dar? Und was bedeutet es, wenn die Geschichten nicht von den Dargestellten selbst erzählt werden, sondern von privilegierteren Menschen? Was ist „ownership“?

Wie wird die Vielfalt von Geschlechtsidentität in bildender Kunst im Vergleich zu der in den Alltagsmedien dargestellt?

Welche Rollen spielen Künstler*innen als Vorbilder zur Selbstidentifikation für Kinder und Jugendliche?

 

 

Foto: Luki von der Gracht

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