Bei Künstlerinnen und Künstlern im Atelier

Wenn der Ausstellungsbesuch in Corona-Zeiten ausfallen muss, eröffnet das hase29-Team virtuelle Räume für sinnliches Erleben – und das zur besten Unterrichtszeit! In einer 90 minütigen Unterrichtseinheit können Schülerinnen und Schüler Kunstschaffende kennenlernen und selbst kreativ werden.

In einem kurzen Video-Atelierrundgang geben Künstler*innen Einblicke in ihre Arbeit und stellen sich anschließend in einer Live-Schaltung Fragen der Jugendlichen. Anschließend gibt es Anleitungen für künstlerische Experimente im Klassenraum live und per Video.

 

Klickt auf die Bilder, demnächst mehr, schaut wieder rein!

Merle Lembeck arbeitet als Bildhauerin und Malerin. Dabei experimentiert sie gerne mit unterschiedlichen Materialien.
Ihre Video-Kreativ-Anleitung folgt in Kürze!

WIR SIND HIER!
Schülerinnen und Schüler werden selbst aktiv und stellen ihre Arbeiten der Öffentlichkeit vor

Mit den Videoanleitungen der Künstlerinnen und Künstler werden Schülerinnen und Schüler nun selbst aktiv. Sie schaffen Kunstwerke oder entwickeln Kunstaktionen. Dabei werden wie von dem hase29-Vermittlungsteam unterstützt.

Schülerinnen und Schüler werden sichtbar

Wer mag, kann seine Arbeit auf unserer Homepage der Öffentlichkeit vorstellen. Auf neue Weise und mit Hilfe digitaler Medien experimentiert die hase29 Kunstvermittlung mit neuen medienunterstützten Kommunikationsformen und erzeugt so neue Formate der Kunstvermittlung an Schulen und in Jugendeinrichtungen. 

 

Mitmachen

können Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen, sowie Jugendgruppen  und Einrichtungen, die Aufgaben der Künstlerinnen und Künstler sind geeignet für zu Hause, den Unterricht und Gruppen in Jugendzentren und Betreuungen.

Für Nachfragen von Lehrenden, Erzieher*innen und Betreuer*innen stehen wir gerne zur Vrefügung. Unser Team aus Kunstvermittler*innen unterstützt Sie gerne!

Das Angebot ist kostenlos!

Der Fachbereich Kultur der Stadt Osnabrück fördert das Projekt mit 4500 Euro. „Kinder und Jugendliche schauen hinter die Kulissen, stellen ihre Fragen an Kunstschaffende und werden selbst aktiv – diese Kombination überzeugte die Jury. Ein Ansatz, den es so noch nicht gab. Wir sind auf die Ergebnisse gespannt“, sagt Patricia Mersinger, Leiterin des städtischen Fachbereichs Kultur.

Dieses Projekt ist Bestandteil des sogenannten „Kulturmarathons“, einer Sonderförderrunde wegen der Corona-Krise. Der Kulturmarathon ist ein Gemeinschaftsprojekt der Friedel & Gisela Bohnenkamp-Stiftung, Felicitas und Werner Egerland Stiftung, Evangelische Stiftungen, Sievert Stiftung für Wissenschaft und Kultur, der Stiftung der Sparkasse Osnabrück und der Stadt Osnabrück. Der Rat der Stadt Osnabrück hatte hierfür 250.000 Euro zusätzlich zur Verfügung gestellt.

Pressekontakt: Stadt Osnabrück, Heiko Mitlewski | Fachbereich Kultur | Tel. 0541 323-3217 | E-Mail: mitlewski@osnabrueck.de

Unser Vermittlungsteam

Yasmin Behrens, Kunst- und Migrationspädagogin sowie Medienprofi Stefan Hestermeyer in Zusammenarbeit mit zahlreichen Künstler*innen